Unsere Genossenschaft hatte heute (30. Januar) Vertreter von Firmen, mit denen es eine stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt, zum traditionellen „Handwerkerfrühstück“ eingeladen. Ziel war es, in lockerer Atmosphäre mit den Partnerbetrieben ins Gespräch zu kommen, gemeinsam auf das im vergangenen Jahr Erreichte zurückzublicken und einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben zu geben. Denn das hohe Leistungsniveau für die Mitglieder will die AWG auch weiterhin über die Kooperation mit den Handwerksbetrieben absichern.
In einem offenen und wertschätzenden Austausch dankte der AWG Vorstand Technik, Ulrich Reimer, den Anwesenden für die verlässliche Zusammenarbeit. Dabei hob er die teilweise schon jahrzehntelangen Kooperationen hervor, die es mit mehreren Betrieben gibt. Beispielsweise mit der Sanitär- und Heizungsfirma Gibcke und Raabe aus Güstrow, die nunmehr in zweiter Generation und mittlerweile seit über 30 Jahren für die AWG tätig ist. Ähnlich sieht es bei dem ebenfalls in der Barlachstadt angesiedelten Unternehmen Maler Schüler aus, das seit Anfang dieses Jahres in dritter Generation zu den festen Partnern der AWG gehört. Diese und weitere Unternehmen begleiten die AWG damit seit fast der Hälfte ihrer gesamten Geschichte, denn die Genossenschaft feiert in diesem Jahr ihr 70 jähriges Jubiläum. Fast so traditionsreich ist das Zusammenwirken unter anderem mit den Firmen Bahr aus Parchim und Stelzl aus Krakow am See.
Für die erfolgreiche Entwicklung der AWG seien diese langjährigen Geschäftsbeziehungen ein wesentlicher Baustein für Service, Qualität, Stabilität sowie die Umsetzung von Projekten und die Zukunftsfähigkeit der Genossenschaft, betonte Ulrich Reimer.
In einem schönen kulinarischen Rahmen entstanden viele gute Gespräche. Es wurden Erinnerungen geteilt, gemeinsame Erfolge hervorgehoben und Ideen für zukünftige Vorhaben – insbesondere im Jubiläumsjahr 2026 – diskutiert. Die angenehme Atmosphäre bot Raum für persönlichen Austausch und zeigte einmal mehr, wie bedeutsam ein starkes Netzwerk regionaler Betriebe für die Genossenschaft ist. Dies gilt auch umgekehrt: Wichtig für die Firmen – wie von mehreren Gästen deutlich gemacht wurde – ist, dass sie sich auf die AWG als fairen und treuen Partner verlassen können und somit ihre eigene wirtschaftliche Stabilität sichern. Denn die AWG setzt bei der Umsetzung von baulichen Maßnahmen immer auf Betriebe aus der Region. Deshalb freut sich die Genossenschaft auf die Fortsetzung dieses wertvollen Zusammenwirkens – eine Kernbotschaft, die vom diesjährigen „Handwerkerfrühstück“ ausging.