Heute (14. Januar 2026) hat der Minister für Inneres und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, für die Umsetzung von zwei großen Projekten in Parchim Zuwendungsbescheide vom Landesamt für Finanzen übergeben. Bestimmt sind diese Förderungen für die Modernisierung und Sanierung der Gebäude im Ostring 10 – 14 sowie im Ostring 4 – 6. „Gute und bezahlbare Wohnungen sind das Fundament für eine starke Gemeinschaft. Deshalb unterstützen wir als Bauministerium die AWG bei ihren Projekten. Die vorhandenen Wohngebäude umfassend zu modernisieren und zukunftsfest zu gestalten, ist ein starkes Signal in die Region“, so Minister Pegel.
Neue gedämmte Fassaden und Kellerdecken, die Umstellung der Heizungsversorgung von Gas auf Fernwärme, neue größere Balkone und neue Aufzüge für barrierearmes Wohnen sowie der Einbau hochwertiger Fenster und Türen für mehr Energieeffizienz, Fahrradhäuser – das sind einige der wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen, die die jetzigen und künftigen Bewohner bald genießen können.
„Seit über 70 Jahren sind wir mehr als nur eine Wohnungsbaugenossenschaft – wir sind eine Gemeinschaft, die füreinander da ist. Und genau deshalb investieren wir konsequent und kontinuierlich in die Zukunft unseres Wohnungsbestands, damit unsere Mitglieder und ihre Familien auch langfristig komfortabel und bezahlbar wohnen können. Ohne die Förderung hätten wir die Projekte so nicht umsetzen können“, betonte Marco Mischinger, Vorstandsvorsitzender der AWG, und bedankte sich für die Unterstützung, die den Mitgliedern zugutekommt.
Viele weitere derartige Modernisierungs- und Sanierungsprojekte will die AWG 2026 umsetzen.
Zum Foto: Aus den Händen von Minister Christian Pegel (3. v. l.) nahm der AWG-Vorstandsvorsitzende Marco Mischinger (2. v. l.) die Förderbescheide in Empfang. Dem symbolischen Akt wohnten bei: Lukas Völsch, 1. Stellvertreter des Landrates des Landkreises Ludwigslust-Parchim und Beigeordneter (l.), sowie Christian Brade, Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Peter Lack und AWG-Technik-Vorstand Ulrich Reimer (v. r.)